Pussy Riot nutzen das Aufmerksamkeitsprivileg des Pop: mit Provokation, und ikonisch verwertbaren Bildern. Das hilft der romantischen Vorstellung von Rebellion.
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Die ganz großen Shows, der Reiz des Verbotenen und sogar ein bisschen Tanzen – die DJ-Szene zwischen Megagagen und geheimen Wiesenraves.
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Madonna versus Lady Gaga: die Legende leidet unter der Wahl des falschen Schlachtfeldes.
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Vom Stief- zum Vorzeigekind: Heavy Metal ist gut im Geschäft, inzwischen allgemein respektiert – und sogar noch ein bisschen gefährlich.
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Jugendsünde, Unbedarftheit, Drogennebel – oder pure Ideologie. Wer will schon wirklich wissen, ob manche Popstars einfach nur dämlich oder wirklich Reaktionäre sind?.
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Größer, länger, Dauer-Emotion: Konzerte verlangen permanente Leistungs- und Spaßbereitschaft schon lange nicht mehr nur der Band auf der Bühne ab.
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Homophobie ist out, dicke Beats haben’s schwer und „cool“ ist was für Ewiggestrige? Naja, fast. HipHop ist zumindest im Wandel.
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Sprachverwirrung und asymmetrische Konflikte: So geht’s zu in der „Urheberrechtsdebatte“.
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So ein paar Proteste können doch die GEMA nicht erschüttern! Oder vielleicht doch? Die Tarifreform für Discotheken könnte das Fass endgültig zum Überlaufen bringen.
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Apples Musik-Social-Dienst Ping steht vor dem Aus. Weh tut das eigentlich niemandem.
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Ein eigenwillig mitreißendes Wildern im Great American Songbook: Neil Youngs „Americana“.
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„Unaufgeregt, entspannend, beruhigend“ – der Echo Jazz ist das Flaggschiff eines fatalen Musik-Missverständnisses und zeigt überdeutlich, warum Jazz in der Krise ist.
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Zwei Momente des Innehaltens und tieferen Verstehens: die neuen mögenswerten Alben von F.S.K. und Dexys (Midnight Runners).
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Tägliche Kolumne zum Wave Gotik Treffen 2012 und ein Interview zum Auftritt von Love Is Colder Than Death.
Ich liebe euch doch alle.
Die Alte Schule.
Halsgerichtsbarkeit, Türpolitik und das Vermächtnis von Ian Curtis.
Der unheilige Geist.
Interview mit Maik Hartung von Love Is Colder Than Death.
Erschienen in der Leipziger Volkszeitung, 25. bis 29.5.2012
Musikalische Aufreger gibt es in der Gothic-Szene kaum mehr. Trotzdem pilgert sie alljährlich zu Pfingsten zum Wave und Gotik Treffen nach Leipzig.
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Ab 2013 sollen die neuen GEMA-Tarife für „Tanzveranstaltungen“ gelten. Zuallererst über die Klinge springen dabei die „echten“ Clubs.
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Boykott eines Schlagerfestivals in einem autoritären Staat? Wieso eigentlich nicht?
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Mit dem Guten, Wahren, Schönen kann man sich kaum noch über Wasser halten. Wer von Popmusik leben will, sollte lieber gleich eine Coverband gründen.
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Überraschung: Von der cleanen, eigentlich nichtssagenden Popjazz-Sängerin mausert sich Norah Jones plötzlich zur ernstzunehmenden femme fatale.
Rezension zum Album von Norah Jones.
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So ziemlich das Gegenteil von politischer und musikalischer Antiaggressionstherapie: Mark Stewart und sein aktuelles Album „The Politics Of Envy“.
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