Lässt es krachen, kann auch zartbitter und ist natürlich sowieso über jeden geschmäcklerischen Zweifel erhaben – ein souveränes Solodebüt des Hans-Dampf-in-allen-Gassen.
Rezension zum Album von Jack White.
Auf motor.de.
Lässt es krachen, kann auch zartbitter und ist natürlich sowieso über jeden geschmäcklerischen Zweifel erhaben – ein souveränes Solodebüt des Hans-Dampf-in-allen-Gassen.
Rezension zum Album von Jack White.
Auf motor.de.
Irgendwo zwischen „Musik ist wichtig“ und „Tod der Großraumdisco!“ – bei der GEMA sind gerade Aktionswochen angesagt.
Auf Der Freitag online und auf motor.de.
Euphorie im Stroboskopgewitter, Glückseligkeit durch Bassterror, Kuscheln mit Skinheads – im Nachwende-Berlin wurde Techno groß. „Der Klang der Familie“ ist das Must-read-Buch zur Musik- und Jugendkultur-Geschichte.
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Kassetten, Mixtapes, Schulhoftausch: verklärenswert, schön und wichtig für die musikalische Sozialisation. Geschichten aus der Hi-Fi-Romantik.
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Ein Rezept für die Urheberrechtsdebatte? Glaubwürdigkeit, Sachverstand und Respekt. Der Chaos Computer Club macht’s vor.
Kulturkommentar für Der Freitag.
Hat Sven Regener Recht? Oder ist er nur ein sonderlicher Zausel aus der Steinzeit des Musikbusiness? Die Diskussionen um seinen „Rant“ zeigt bisher vor allem eines: eine ernsthafte Diskussion fehlt bisher.
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Hat das Potenzial zum neuen Lieblingsalbum für alle Fans des Modfathers: psychedelisch durchsetzt, souverän abwechslungsreich, mit einigen Hits bestückt aber nicht anbiedernd und sowieso wohltuend gelassen.
Rezension zum Album von Paul Weller.
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Atmosphärisch dicht, geschmacklich sicher, mit perfektem Düster-Gestus – ein hochklassiges Set fast ganz ohne große Namen aber mit erstklassigen Tracks für irgendwo draußen vor dem Club..
Rezension zum Album von Photek.
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Deutschlands „wichtigster Musikpreis“ inszeniert sich nach den Regeln des Trash-TV. Der Echo verzichtet dabei einfach auf alles, was einen an Musik eigentlich interessiert.
Rezension der Echo-Verleihung 2012.
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Die große Gala für den kleinen Geschmack. Die deutsche Musikindustrie veranstaltet wieder den Musikpreis, der zu ihr passt. Nur: Genaues weiß man nix.
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Melodisch durchtränkt, groß- und warmherzig, mit etlichen Feuerzeug-Momenten – die Vozeige-„Indies“ liefern mal wieder die Musik für eine schönere Welt.
Rezension zum Album von The Shins.
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Alles wird besser, nichts wird gut: Mit dem Start von Spotify in Deutschland geht der Kulturkampf um das Musikhören der Zukunft in eine neue Runde.
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Am 13. März startete der aus Schweden stammende Musikstreamingdienst Spotify auch im 13. Land, in Deutschland. Axel Bringéus ist „Director International Growth“ bei Spotify und damit für neue Märkte in Europa zuständig. Ein Interview über die Ziele und Besonderheiten von Spotify, die Situation der Musikindustrie und die Bedenken gegenüber dem Streamingmodell an sich. Um die GEMA gehts leider nicht.
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Reich aber sexy – Bruce Springsteen gibt mangels Alternativen gleich selbst den Klassenkämpfer und Protestsinger.
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Museumsreif: Das riesige Musikarchiv des legendären Radio-DJs John Peel soll per Online-Ausstellung interaktiv zugänglich werden.
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Daran muss man sich auch erstmal gewöhnen: Die deutschen Electronica-Avantgardisten geben sich nach sechs Jahren Plattenpause plötzlich erstaunlich volksnah.
Rezension zum Album von Mouse on Mars.
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Makellose Melancholie, schwelgerische Schwermut, elegische Eleganz – Lambchop are Lambchop are Lambchop. Kann sonst keiner.
Rezension zum Album von Lambchop.
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Ein Hauch von Versöhnung mit dem guten Musikgeschmack: Die amerikanischen Grammys und die Brit Awards sind soeben durch. Aber im März droht der Echo.
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Feinripp-Ästhetik und geballte Faust, akustische Gitarre und Chain-Gang-Mentalität: Everlast ist uramerikanisch, proletarisch, älter und gelassener aber immer noch absolut bemerkenswert.
Rezension zum Album von Everlast.
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Manchmal zählt doch der gute Wille: Für Amnesty International geht es nicht unter fünf Stunden Bob Dylan. Interpretiert von 72 Musikern quer durch die Popmusik-Szenerie.
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