Jack White: Blunderbuss

Lässt es krachen, kann auch zartbitter und ist natürlich sowieso über jeden geschmäcklerischen Zweifel erhaben – ein souveränes Solodebüt des Hans-Dampf-in-allen-Gassen.

Rezension zum Album von Jack White.

Auf motor.de.

Drei Jahre wach

Euphorie im Stroboskopgewitter, Glückseligkeit durch Bassterror, Kuscheln mit Skinheads – im Nachwende-Berlin wurde Techno groß. „Der Klang der Familie“ ist das Must-read-Buch zur Musik- und Jugendkultur-Geschichte.

Auf Der Freitag online und auf motor.de.

Paul Weller: Sonik Kicks

Hat das Potenzial zum neuen Lieblingsalbum für alle Fans des Modfathers: psychedelisch durchsetzt, souverän abwechslungsreich, mit einigen Hits bestückt aber nicht anbiedernd und sowieso wohltuend gelassen.

Rezension zum Album von Paul Weller.

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Photek: DJ-Kicks

Atmosphärisch dicht, geschmacklich sicher, mit perfektem Düster-Gestus – ein hochklassiges Set fast ganz ohne große Namen aber mit erstklassigen Tracks für irgendwo draußen vor dem Club..

Rezension zum Album von Photek.

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Wie ein Unfall

Deutschlands „wichtigster Musikpreis“ inszeniert sich nach den Regeln des Trash-TV. Der Echo verzichtet dabei einfach auf alles, was einen an Musik eigentlich interessiert.

Rezension der Echo-Verleihung 2012.

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The Shins: Port Of Morrow

Melodisch durchtränkt, groß- und warmherzig, mit etlichen Feuerzeug-Momenten – die Vozeige-„Indies“ liefern mal wieder die Musik für eine schönere Welt.

Rezension zum Album von The Shins.

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„Wir schreiben die größten Schecks“

Am 13. März startete der aus Schweden stammende Musikstreamingdienst Spotify auch im 13. Land, in Deutschland. Axel Bringéus ist „Director International Growth“ bei Spotify und damit für neue Märkte in Europa zuständig. Ein Interview über die Ziele und Besonderheiten von Spotify, die Situation der Musikindustrie und die Bedenken gegenüber dem Streamingmodell an sich. Um die GEMA gehts leider nicht.

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Mouse on Mars: Parastrophics

Daran muss man sich auch erstmal gewöhnen: Die deutschen Electronica-Avantgardisten geben sich nach sechs Jahren Plattenpause plötzlich erstaunlich volksnah.

Rezension zum Album von Mouse on Mars.

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Lambchop: Mr. M

Makellose Melancholie, schwelgerische Schwermut, elegische Eleganz – Lambchop are Lambchop are Lambchop. Kann sonst keiner.

Rezension zum Album von Lambchop.

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