Natürlich eine Frage des würdevollen Alterns: Die Popkultur- Ikone widersteht der Erosion von Geschmack und Stil.
Auf Der Freitag online und auf motor.de.
Natürlich eine Frage des würdevollen Alterns: Die Popkultur- Ikone widersteht der Erosion von Geschmack und Stil.
Auf Der Freitag online und auf motor.de.
Mal wieder eine … öhm … unkonventionelle Idee aus Frankreich: die „Carte Musiqe“ subventioniert legale Downloads.
Auf Der Freitag online und auf motor.de.
Soundtextur statt Songstruktur, mutierende Klangbausteine und brillante Ästhetik – ein wundervoll ausformuliertes Statement des Großmeisters zur Lage von Ambient.
Rezension zum Album von Brian Eno.
Auf motor.de.
Max Dax, der Chefredakteur der Spex geht. Und nun? Wahrscheinlich nix.
10/2010
Eigentlich will man nur erstmal schnell schauen, was auf dem CD-Beileger so drauf ist, man macht das heutzutage ja so, wenn man sich doch mal noch eine Musikzeitschrift kauft, auch wenn die mehr oder weniger ungehört im Stapel mit all den anderen Beileger-CDs landet, die sich halt so ansammeln, wenn man sowas nicht wegschmeißen kann. „The Spex’ are not alright“ weiterlesen
Top-Organisation, freundliches Publikum und über den Abend ein bisschen zäh: „Der große Preis“ ist wieder da.
Review zum Leipziger Bandwettbewerb „Großer Preis 2010“; erschienen in der Leipziger Volkszeitung, 25.10.2010
Der erste Satz des Abends ist natürlich eine glatte Lüge: „Wir freuen uns, heute eröffnen zu dürfen“, sagt Thomas Stötzner in sein Mikrofon und beäugt dabei argwöhnisch den noch sehr lichten Raum vor der Bühne, auf der seine Band Elster Club steht. Es ist Punkt 19 Uhr und „Der große Preis“ beginnt. Nach drei Jahren Pause treten wieder acht Leipziger Bands nacheinander an, wollen „Die Leipziger Band des Jahres“ werden. Ein Neustart, der organisatorisch rundum gelungen ist und immerhin 600 Interessierte ins letztendlich gut gefüllte Werk II zieht. „Das ist Pop!“ weiterlesen
So geht’s doch auch: der „Help Music Award“ kommt ohne Geschmack oder gar Sachverstand aus.
Auf Der Freitag online und auf motor.de.
Beitrag zur Reihe „Soundtrack fürs Leben“ in der Leipziger Volkszeitung, 15.10.2010
Ein Song, pah! Wie soll das denn gehen? Es gibt nicht den einen Song, der mich mein Leben lang begleitet, es gibt Dutzende (oder vielleicht sogar Hunderte). Wenn man Musik gute zwanzig Jahre als – auch beruflichen – Lebensinhalt sieht, ist es unmöglich (und auch irgendwie ungehörig), den alles überstrahlenden Song zu definieren. Jede Situation, jede Stimmung, jeder Tag hat einen anderen. Sie sind einfach alle gleich lebenswichtig. „Manche sind gleicher“ weiterlesen
The world is full of noise: Einmal doppelt Gitarren und halbes Tempo mit Extra-Nebel bitte!
Rezension zum Album von Tamaryn.
Auf motor.de.
Der perfekte Popsong ist immer zum Greifen nah – die Liga der außergewöhnlichen Popbands.
Auf Der Freitag online und auf motor.de.
Kein Newcomer aber neu auf der Liste: bemerkenswerter Soul ohne Wenn und Aber.
Rezension zum Album von Aloe Blacc.
Auf motor.de.
Es tut nicht mehr weh: MTV wird Bezahlsender. Die Geschichte wiederholt sich als Farce.
Auf Der Freitag online und auf motor.de.
Haben die es echt so nötig? Das Promizeitalter zwingt Popmusiker in die Werbung. Oder wars umgekehrt?
Auf Der Freitag online und auf motor.de.
Planet of sound: (endlich) wieder ein beeindruckendes Werk vom Altmeister der zornigen Gitarre. Intim und zartfühlend, laut und grollend.
Rezension zum Album von Neil Young.
Auf motor.de.
Nervt noch mehr als DRM-CDs und Abmahnanwälte: gesperrte Videos auf YouTube. Da ist der Boykottaufruf schnell gemacht, der Beifall gewiss.
Auf Der Freitag online und auf motor.de.
Die Premiere der Berlin Music Week ist absolviert: natürlich wird sie als Rundumerfolg verbucht.
Auf Der Freitag online und auf motor.de.
The Thermals sind The Thermals sind The Thermals: Schnell, laut, herzzerreißend, brillant.
Rezension zum Album von The Thermals.
Auf motor.de.
… und dann hat’s Ping gemacht? Zurück in die Zukunft: Bezahlter Musik-Konsum als Statussymbol.
Auf Der Freitag online und auf motor.de sowie in Der Freitag, Ausgabe 36/2010.
Editorialbeitrag in „Schwarwel: Schweinevogel Total-O-Rama“; Holzhof Verlag Dresden, Hrsg. Glücklicher Montag Leipzig, 616 S., ISBN 978-3-939509-86-8, 24,90 Euro
Man kam in Leipzig nicht wirklich an Schweinevogel vorbei. Zumindest nicht ein, zwei Jahre nach dem Mauerfall, wenn man irgendwas mit der „Szene“ zu tun hatte. Die war nicht wirklich unübersichtlich und wenn man in ein paar der angesagten Locations unterwegs war, stolperte man unweigerlich über alles, was in der Stadt Rang und Namen hatte. So, wie eben Schweinevogel. Ich weiß nicht mehr genau, ob meine erste Begegnung mit ihm im „Fischmarkt“ war, der „Messitsch“ oder gar „Liebe, Tod und Teufel“ – jedenfalls war Schweinevogel ein von Anfang an sympathischer Zeitgenosse. Man konnte sich wohl problemlos mit dem knuffigen Kerl identifizieren – faul, vorlaut, verfressen und auf eine angenehme Art fies zu seinen Comic-Kumpeln.
„Mein Leben mit Schweinevogel“ weiterlesen
Musikbusiness, Standortpolitik und Volksbespaßung im großen Stil: die Premiere der „Berlin Music Week“.
Auf Der Freitag online und auf motor.de.
Aus Klassikern wird Klassik – die Popmusik bildet sich ihren eigenen Hochkultur-Kanon heraus.
Auf Der Freitag online und auf motor.de.